Meine Aufgabe in der Schützengesellschaft Vordorf e.V. als Jugendleiterin:
 

Aufklärung und Training zu leisten für einen fairen Sport!:

Warum Schießsport ?:

Aufgrund der Amokläufe von Winnenden, Connecticut usw. wird der Schießsport sehr kritisch betrachtet, aus Angst, und auch aus Unwissenheit, was und wie der Schießsport in den Vereinen gehandhabt wird, deshalb hier ein Einblick darüber:

 

Es wird oft befürchtet, das in unseren Schützenvereinen die elterliche Erziehung zur Gewaltfreiheit oder zur Friedensgesinnung verloren gehen, dass sich sogar ein Killerinstinkt aufbauen könnte.

Wer aber einen Schützenverein besucht und seine Jugendarbeit beobachtet hat, erkennt, dass diese Sorgen völig unbegründet sind. Die Ziele eines Schützenvereins laufen genau in die andere Richtung.

 

Unser Schießsport hat seine Betonung auf SPORT , die SPORTWAFFE ist unser SPORTGERÄT .

 

Z.B. KADERTRAINING:  Gilt für alle Jugendschützen, die das 11. Lebensjahr vollendet haben, und Luftpistole (LP) oder Luftgewehr (LG) schießen möchten !

 

Wir zielen nie auf Menschen, auch nicht digital.

Wir ahmen keine Verletzungs-oder Tötungsszenen nach (z.B. Paintball).

Wir haben keine martialischen Verkleidungen, die uns als Krieger darstellen sollten.

Es wird nicht geballert.

Unser optisches Ziel sind nur Papierscheiben.

Dass der Zehnerring von Jungschützen möglichst oft getroffen werden kann, daran muß körperlich und geistig intensiv gearbeitet werden.

Und genau diese Erziehungsarbeit übernehmen die Sport-und-Jugendleiter in den Schützenvereinen.

 

Keine leichte Aufgabe, es ist sogar Schwerarbeit:

Ein verantwortungsvoller Jugendleiter erzieht zur Pünktlichkeit.

Wettkämpfe finden meist zu genauen Uhrzeiten statt.

Auch die gemeinsame Abfahrt im PKW zum Wettkampfort ist festgelegt.

Wer in der Mannschaft aufgestellt ist, muss zuverlässig antreten.

Der Betreuer achtet darauf, da sonst kein Mannschaftsergebnis zustande kommt.

Damit werden auch der TEAMGEIST und die Kameradschaft gefördert.

Der Umgang mit dem Sportgerät erfordert höchste Disziplin.

Strenge Sicherheitsbestimmungen werden daher schon am allerersten Trainingstag eingeübt und immer wieder wiederholt.

Wichtig ist auch die sorgfältige Behandlung der Waffe.

Das Training erfordert Fleiß.

Geduld und Ausdauer sind erforderlich, wenn sich nicht gleich die gewünschten Ergebnisse einstellen.

Ehrlichkeit ist wichtig, da sich doch hin und wieder eine Möglichkeit ergeben könnte, sein Ergebnis heimlich zu verschönern.

Vor jedem Wettkampf und vor allem vor jedem Schuss ist höchste Konzentration nötig.

Dies alles sind Eigenschaften, die einem Kind auch in der Schule (und später im Berufsleben) abverlangt werden. Beim regelmäßigen Training und bei den zahlreichen Wettkämpfen wird jede Menge gelernt:

Regeln müssen eingehalten werden, die z.B. in der Sportordnung oder in der Rundenwettkampfordnung festgehalten sind.

 

Siege oder Niederlagen werden vom TEAM und vom Jugendleiter durchgesprochen und verarbeitet.

Druck oder Stress werden erlebt und müssen wieder abgebaut werden.

Das ist nicht immer einfach.

Das Kind wird angelernt, dass es für sich und auch für andere Verantwortung übernehmen muss.

Man muß Rücksicht nehmen können.

Für den eigenen Ehrgeiz wird eine Plattform geschaffen.

Er kann sich entwickeln, darf aber nicht zu Überreaktionen führen.

Selbstständigkeit wird eingeübt.

Im Training und nach jedem Wettkampf erfolgt zusammen mit dem Trainer eine Fehleranalyse.

Im Wettkampf serlbst ist der Schütze ohne Hilfe.

 

Ist er mit einem Schuss unzufrieden, muß er ganz allein nachdenken;

Wie kam der Fehler zustande ?. Wie kann ich mir helfen ?. Was kann ich vor dem nächsten Schuss verbessern ?.

Kurz gesagt; Man gewinnt innerlich an Sekundärtugenden.

Sie werden heute verstärkt von der Wirtschaft verlangt.

 

Zur Verwirklichung dieser hochgesteckten Ziele ist das regelmäßige Gespräch mit den Eltern nötig.

Im Übungsbetrieb kann der wachsame Jugendleiter seelische Veränderungen der Kinder erkennen.

Weil sie sich im zwanglosen Umgang mit ihren Freunden ganz natürlich und offen geben.

Er schaut hin und reagiert achtsam, wenn bei einem Jugendlichen Probleme auffälig werden.

Eine vertrauensvolle und bedachte Zusammenarbeit mit den Eltern könnte zu einer Lösung führen.

Kein Jungschütze darf sich in einer seelischen Notlage hilflos fühlen.

 

Eltern fragen nun weiter:

Warum soll mein Kind gerade zu den Sportschützen gehen ?

Denn diese Lern-und-Erziehungsziele werden doch auch von anderen Sportarten erreicht ?

 

Es gibt zwei Gründe:

Zum einen ist Sportschießen eine sehr objektive Sportart.

Es gibt keinen Schiedsrichter, der am schlechten Ergebnis �schuld� ist.

Es gibt keine Beeinflussung von Mitkonkurrenten im Wettkampf.

ICH alleine habe mein Ergebnis erzielt, egal ob gut oder schlecht.

Zum anderen ist es ein äußerst genauer Gradmesser für die eigene aktuelle Verfassung.

Sei es ein körperliches Unwohlsein, Ärger in der Schule oder Trainigsrückstand, das Ringergebnis zeigt unbarmherzig jedes Tief, aber auch jedes Hoch an.

Sportschießen kann somit ein Indiz für das Gefühlsleben des Kindes sein. Nur der ideale Jugendleiter wird all diese Aufgaben vollständig erfüllen können. Eltern können aber beruhigt sein, dass sich jeder Verantwortliche im Schützenverein bemühen wird, Körper, Geist und Seele des Anvertrauten anzusprechen und zu fördern, zum Wohle des Kindes und auch im Sinne des Erziehungsberechtigten. (Dieser Einblick ist ein Statement des 3. Jugendleiters und Übungsleiter -F- Günter Sitta,...mehr ist dem nicht hinzuzufügen, denn diese Worte sprechen einem Sportschützen aus voller Seele).

 

 

 

 

 

 

Ich biete mit Hilfe einiger weiterer Schützen für den Schützennachwuchs an:

Lichtpunktgewehr/Lichtpunktpistole ab dem vollendeten 6 Lebensjahr .

Armbrustschießen ab dem vollendeten 14 Lebensjahr.

Luftgewehr /Pistolenschießen ab dem vollendeten 12 Lebensjahr .


...ab vollendeten 14 Lebensjahr kann bei uns Kleinkalibergewehr geschossen werden.
( mit Einverständnis beider Eltern )

 

Unser Übungstag ist der Montag von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr
(FERIENZEITEN NACH ABSPRACHE !)

 

Wir freuen uns über jeden, der einfach mal vorbeischauen und sich informieren möchte, vielleicht auch einmal trainieren möchte, dafür benötigen wir jedoch die Erlaubnis Eurer Eltern, diese kann hier    Erlaubnis zum Schießtraining   heruntergeladen, ausgefüllt und zum Übungsschießen mitgebracht,  oder auch über strunztina@aol.com, mobil: 01608457215 und 05304-7593 angefordert werden.

 

Ich  trainiere mit den Jugendlichen für Vereinsmeisterschaften, Rundenwettkämpfe und weiterführenden Meisterschaften bis hin zur Landesmeisterschaft, sowie für das alljährlich stattfindende Marathonschießen in Gifhorn.

 

 

SCHNUPPERT DOCH EINFACH MAL REIN - Ich FREUE mich AUF EUCH !!!

Interresse geweckt ?

Sehen wir uns am nächsten Schießtag?

 

 

 

 

 

 

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